Interview mit Paul Adcock, Autor von Jungle King Secrets – A Libido-befreiender Lebensstil

Paul Adcock ist Autor, Aphrodisiakum-Liebhaber, Experte für sexuelle Super-Nahrungsergänzungsmittel und Forscher, wie sexuelle Energie zur Verjüngung und nicht nur zur Fortpflanzung und/oder Erholung genutzt werden kann. Derzeit forscht er in Vollzeit für sein nächstes Buch «Sex-Drug: Erotic Energy Ecstasy Elixirs and the Secrets of Passion».

Tyler: Willkommen, Paul. Ich bin auf jeden Fall neugierig auf Ihre Forschungen zum Thema Sex. Was hat Sie dazu bewogen, Ihr Buch «Jungle King Secrets» zu nennen?

Paulus: Danke. Sie können den Namen «Jungle King Secrets» auf viele Arten nehmen. Um die Befreiung der Libido zu erreichen, muss man seine tierischen Instinkte selbst beherrschen. Der «König»-Teil des Titels steht dafür. Der «Dschungel»-Aspekt kam daher, dass Tiere in der unberührten Wildnis immer die notwendige Vitalität besitzen, um ihre Männlichkeit siegreich zu bestätigen. Die libidosenkenden Lebensstilfaktoren, die mit Impotenz und einem glanzlosen Liebesleben verbunden sind, stammen immer aus den künstlichen Aspekten der industrialisierten Zivilisation. Daher ist die Befreiung der Libido das Ergebnis eines Lebens wie ein «Dschungelkönig» in freier Wildbahn, frei von den Insignien der modernen Zivilisation und den libidozerstörenden Lebensstilen, die die Domestikation verursachen.

Tyler: Verrätst du uns, wie das Buch aufgebaut ist und was die Leser dort erwarten können?

Paul: Der Leser kann erwarten, dass jeder Lebensstilfaktor, der die Libido beeinflusst, ohne Einschränkungen erklärt wird. Meine umfangreiche Recherche führte mich über das politisch korrekte Dogma zu sexuellen, medizinischen, Ernährungs- und Lebensstilinformationen hinaus. Wissenschaftler machen jeden Tag Quantensprünge bei wissenschaftlichen Entdeckungen. Warum nicht einige dieser Implikationen integrieren, um die Qualität unseres Liebeslebens zu verbessern? Dafür habe ich mich entschieden. Ich fand heraus, dass es heutzutage in unserer Nahrung, unserem Wasser, unserer Medizin, unseren Körperpflegeprodukten und unserer Umwelt viele synthetische Substanzen gibt, die die Libido senken, die maximale Größe des eigenen Geschlechtsorgans reduzieren und die Orgasmusfähigkeit von Liebenden zerstören können. Es ist wirklich eine ziemliche Tragödie.

Tyler: Willst du damit sagen, dass die Leute nicht das volle sexuelle Vergnügen erleben, das möglich ist?

Paul: Ich habe das Gefühl, dass Ekstase endlos gesteigert werden kann. Durch moderne sexuelle Fehlerziehung und Missverständnisse kann Sex jedoch ein endlos anstrengendes, versklavendes Unterfangen sein, das ebenfalls zu Leere führt. Daher ist es wichtig, eine ermächtigende Sexualerziehung zu haben. Ich rede nicht von der staatlich sanktionierten Sexualaufklärung, die uns in der Schule beigebracht wurde. Ich spreche von der Art der Sexualerziehung, die es Ihnen und Ihrem Liebhaber ermöglicht, ein ekstatisches Dasein zu führen, voller gesunder Glückseligkeit, voll wach und sich des Wunders und der Magie des Lebens bewusst. Ich spreche von der Art der Sexualerziehung, die es Ihnen und Ihrem Liebhaber ermöglicht, eine erotische Umarmung zu genießen, als gleitende genitale Drehungen, die klimatische Ströme ekstatischer Energie erzeugen, die in Ihr Bewusstsein kaskadieren, Kreativität, Klarheit verleihen und Ihre irdische Existenz endlos erweitern. Wirklich guter Sex kann nicht nur die Seele nährende Lust-Erhaltung bieten, er kann unsere Wahrnehmung des Lebens wie die stärkste psychedelische Droge tiefgreifend verändern.

Tyler: Paul, wirst du uns einige Beispiele dafür geben, was in unserer Nahrung und unserem Wasser ist und wie es unsere Fähigkeit, volles sexuelles Vergnügen zu haben, beeinflusst oder reduziert?

Paul: Nehmen wir als Beispiel die Pestizide, diese „Todeselixiere“. Jedes Jahr werden 4,5 Milliarden Pfund giftiger biologischer Kampfstoffe, sogenannte Pestizide, auf unsere Lebensmittel gesprüht, um Schädlinge fernzuhalten. Viele Pestizide stören den Stoffwechsel eines Neurotransmitters, der an der sexuellen Empfindung und Signalübertragung beteiligt ist, genannt Acetylcholin. Viele dieser Pestizide ahmen auch das weibliche Hormon Östrogen nach. Welche Folgen haben Östrogen-vermittelte Hormonungleichgewichte (die Übel eines Östrogenüberschusses) bei Männern? Schrumpfter Penis, atrophierte Hoden, Feminisierung, männliches Brustwachstum (Gynäkomastie), Gewichtszunahme, verminderte Spermienzahl, Prostataprobleme, schwächere Erektionen usw. Verursachen nun die Pestizidrückstände in unserer Nahrung und unserem Wasser diese Dinge? Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen. Was ich sagen kann, ist, dass Umweltforscher in mit Pestiziden verseuchten Seen in Florida Alligatoren gefunden haben, deren Penisse so klein und der Testosteronspiegel so niedrig ist, dass sie sexuell nicht funktionieren können.

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